Das Haus als Lehre · Zen Peacemakers Tiny House Brasilien
Zen Peacemakers · CEBB Recôncavo, Bahia

Das Haus
als Lehre

Ein Tiny House Projekt der Zen Peacemakers in Brasilien

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„Dieses Haus ist mehr als nur ein Gebäude – es ist eine Materialisierung des Dharma."

Wir möchten euch heute von einem inspirierenden Projekt unserer brasilianischen Sangha berichten, das die Essenz unserer Praxis in eine ganz konkrete Form bringt: das Zen Peacemaker Tiny House im Recôncavo, Bahia.

Das Recôncavo Baiano ist die geschichtsträchtige Region rund um die Allerheiligenbucht im Bundesstaat Bahia. Als „Wiege der afro-brasilianischen Kultur" bekannt, hat die Gegend eine alte und tiefe spirituelle Tradition, mitten in einer Landschaft von üppiger tropischer Natur, mit sanften Hügeln und Mangroven.

Dank einer grosszügigen Genehmigung zur Nutzung eines Grundstücks des CEBB (Centro de Estudos Budistas Bodhisatva), unter der Leitung von Lama Padma Samten, entsteht dort ein Ort der Zuflucht und der Praxis.

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Vision &
Bedeutung

Materialisierung des Dharma

Dieses Haus ist mehr als nur ein Gebäude – es ist eine Materialisierung des Dharma, ein gelebtes Beispiel für Nicht-Besitz und das Teilen von Ressourcen.

Raum für die Gemeinschaft

Das Tiny House steht als temporärer Wohn- und Praxisraum für Retreats, Reflexion und stille Begegnungen zur Verfügung – ein Ort der Zuflucht für die ganze Gemeinschaft.

Präsenz & Verbindung

Ein Ort, der die Präsenz und die echte Verbindung zueinander und mit der Gemeinschaft stärkt – im Einklang mit der Natur des Recôncavo.

Zen-Praxisgemeinschaft
Zen-Praxisgemeinschaft
CEBB Recôncavo, Bahia
CEBB-Recôncavo-Dorf, Bahia
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Nachhaltigkeit
als spirituelle Übung

Integration in die lokale Natur
Integration in die lokale Natur
Detail der Bauarbeiten

Das Projekt folgt konsequent den Werten der Bescheidenheit und des geringen ökologischen Fussabdrucks:

  • Off-Grid Energie Photovoltaik-Paneele sorgen für energetische Autonomie.
  • Natürliche Kreisläufe Abwässer werden biologisch durch Evapotranspirationsbecken (unterstützt durch Bananenstauden) gereinigt.
  • Lokale Ressourcen Bau mit regionalen und recycelten Materialien, um die lokale Wirtschaft und den Bioregionalismus zu unterstützen.
  • Nicht-Besitz Das Haus wird als Gemeinschaftsgut geführt, ein lebendiges Beispiel für das Teilen von Ressourcen.
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Unterstützung
ist gefragt

Der Bau wird durch immense Eigenleistung und die Grosszügigkeit der lokalen Gemeinschaft getragen. Viele Sachspenden – von Türen und Fenstern bis hin zu Sanitäranlagen – wurden bereits gestiftet. Auch der Arbeitseinsatz der Gemeinschaft ist zu grösstem Teil ehrenamtlich. Dennoch bleibt eine finanzielle Lücke, um dieses Projekt zu vollenden.

Bereits investiert
Material und Fachkräfte ca. CHF 6.785
Noch benötigte Mittel
Zur vollständigen Fertigstellung ca. CHF 3.500
Bisherige Geldspenden
Insgesamt erhalten ca. CHF 2.190

Jeder Beitrag, egal wie klein, hilft, dieses „Haus des Dharma" in Brasilien fertigzustellen und einen festen Ankerpunkt für Praxis und Frieden in Gemeinschaft im Nordosten Brasiliens zu schaffen.